Gerade mal wieder Malte gelesen. Erinnerungen aus vielleicht glücklicherer Zeit. Und irgendwie kommt mir folgende Passage vor, wie ein Abbild aus meinem eigenen Leben… Als würde ich in einen Spiegel schauen.
Wobei mir sogar der komplette Text sehr eng mit meiner Realität verknüpft vorkommt..
„Was machst du denn außer Controllen?“, fragte sie.
Sie setzte sich in den Schneidersitz und ihr Knie berührte meins.
„Ich studiere Jura.“
„Passt gar nicht zu dir.“
„Für diesen Satz sollte ich Geld nehmen.“
„Hörst du oft, oder? Wie alt bist du denn?“
„27.“
„Dann müsstest du bald fertig sein, mhm?“
„Ich schiebe das Examen ziemlich vor mir her.“
on Mrz 11th, 2009 at 08:30
sehr nett ;). was man nicht so alles findet, wenn man den “eigenen” namen in google wirft.
schöne grüße
manuel laub (doch echt…)